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Prof. Dr. Dr. med. Johann A. Bauer

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Zum OP-Bericht vom Juni 2004

Frau Maria Mezger schrieb am 01. April 2004:
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Hallo wertes Prof. Bauer Team,

nur eine kurze Rückmeldung wie es mir nach ca. 8 Monaten OP-Quadranten-Schmerz
-Intervention bei Ihnen geht. 95 % würde ich mich einstufen sind geheilt. Wetterverände-
rungen lassen manchmal alte Schmerzen in einer sehr abgemilderten Form nochmal auf-
treten. Es erinnert mich lediglich daran, was einmal war. Schmerztabletten brauche ich seit
der OP keine mehr und mein Nachtschlaf ist nicht mehr durch Schmerzen unterbrochen.
Mein Darm funktioniert nach wie vor, ebenso seit der OP. Ich bin wieder aktiv auch nach
8 Stunden-Job. Tausend Dank - das Leben ist wieder lebenswert.

Die Krankenkasse hat meinen Widerspruch zur Kostenerstattung 2 x abgelehnt und ich habe
soeben die Klage eingereicht. Es wurde mir wieder nahegelegt die Tagesklinik für Fibro-
myalgie zu besuchen. Ich frage mich wozu ? Ich glaube sie können (oder wollen ???) es
nicht glauben, dass es mir gut geht. Eine Kollegein mit Fibromyalgie hat im Nov. 2003 die
Tagesklinik besucht. 4 Wochen : Kosten 4320,- Euro mit dem Erfolg der kurzfristigen "leichten"
Verbesserung... Sie hat bereits wieder einen Termin für 1 Woche "Auffrischung" im Oktober
2004 - die Kosten werden von der Kasse getragen...

Egal wie lange es noch dauert bis ein Umdenken in unserer Gesundheitspolitik stattfindet.
Mir geht es gut und ich hoffe, dass noch viele Menschen den Weg zu Ihnen finden, auch
und trotz der "Seitenhiebe".

Mit lieben Grüßen
Maria Mezger

PS : Ich wünsche mir, dass Sie bald interessierte Ärzte ausbilden, damit noch viele Menschen
in den Genuss dieser Schmerzfreiheit kommen, auch wenn es noch ein Weilchen dauern wird,
bis Ihre Methode anerkannt wird. Auf Dauer kann sich keine Kasse verschliessen diesen
kostengünstigeren und heilsameren Weg zu gehen. Was aber noch viel wichtiger ist, dass den
Patienten aus Ihrem langen Leid geholfen wird.

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Bericht meiner FMS und der positiven OP von Prof. J.Bauer
Juni 2004


Es begann nach einer großen Darm-Op ( Dickdarm-Resektion 25 cm ) 1997, seither litt ich unter extremen Ermüdungserscheinungen, Schmerzen in allen Gliedern, mal mehr mal weniger. Manche Schmerzen waren wie Nadelstiche, manche brannten wie Feuer, manche raubten mir fast den Verstand. Da diese Schmerzen aber nicht immer präsent waren, wußte ich auch nicht welcher Arzt dafür zuständig ist.

Nach einem schweren Auffahrunfall 2001 mit meinem PKW wurden diese Schmerzen aber so massiv, dass ich bei mehreren Ärzten vorstellig wurde. Zuerst glaubte ich, dass das alles mit dem Unfall zu tun hat. Nachdem diese Schmerzen aber so unkontrolliert wurden, mal wie ein Messer durch die Wade, Minuten später wie eine Nadel durch das Auge oder die ganze Hand, wurde der Verdacht meiner Ärztin dann auf das Fibromyalgiesyndrom (FMS), einer Erkrankung des Bewegungsapparates mit Schmerzen und Erschöpfungszuständen in Muskeln, Bändern und Sehnen, gelenkt. Ein weiterer Arzt wurde zu Rate gezogen, der mich dann auf die Fibromyalgie-Sprechstunde der Klinik und Polyklinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation des Klinikums Innenstadt - München, überwies. Dort wurde dann die Fibromyalgie bestätigt und mir mitgeteilt, dass die Fibromyalgie unheilbar ist.

Ich bekam Bewegungsbäder verschrieben, sowie Massagen, Krankengymnastik , etc. doch nichts änderte sich wirklich. Um die Schmerzen besser ertragen zu lernen wurde mir eine Psychotherapie nahegelegt, für die schlaflosen Nächte wurde mir Amitryptilin verschrieben und für die Schmerzen bekam ich Ibuprofen 600 oder Paracetamol, die ich hochdosiert nehmen könnte (bis zu 8 Stck. am Tag), die mir allerdings keine Linderung brachten.

Meine Fehlzeiten an meiner Arbeitsstelle wurden immer häufiger, dazwischen hatte ich noch viele Darmuntersuchungen, da auch mit einer nochmaligen Dickdarm-OP zu rechnen war, weil mein Dickdarm seit über 2 Jahren nicht mehr auf normale Weise entleert werden konnte. (Zu diesem Zeitpunkt war das Dickdarmproblem unabhängig von meiner Fibromyalgie behandelt worden, da kein Zusammenhang ersichtlich war)

Mit der Feststellung: Fibromyalgie ist „unheilbar“, wollte ich mich allerdings nicht abfinden. So begann ich mich mehr mit dieser Krankheit zu befassen und suchte nach mehr Literatur. So fand ich auch über das Buch „Fibromyalgie, Heilung ist möglich“ von Prof. J. Bauer J. eine neue Möglichkeit meine Schmerzen doch noch loszuwerden und wieder ohne lebenslange Schmerzmittel zu leben.

Am 28 Juli 2003 wurde ich dann am rechten Arm, am Dickdarm-Meridian, operiert. Bereits am 2 Tag konnte ich die Medikamente für meinen Darm absetzen, da schlagartig die Darmfunktion wieder eingesetzt hat.

Das Resultat dieser Operation (Quadranten-Schmerz-Intervention) ist nicht nur ein wieder funktionierender Dickdarm (daran hat sich seit 10 Monaten auch nichts geändert), sondern auch bis zu 90 % Schmerzminderung. Das heißt : Die meisten Extremschmerzen die durch meinen Körper zogen sind bis heute nicht mehr aufgetreten. Bei Wetterwechsel sind Schmerzen in leichter Form noch spürbar, nach wenigen Stunden meist schon wieder verflogen und bedürfen keiner Behandlung mehr. Meine Lebensqualität hat sich um ein Vieles verbessert und ich gehe (nach 7-wöchiger Schonung nach der OP) auch wieder täglich ohne Ausfall meiner Arbeit nach. Die Nächte schlafe ich wieder, natürlich ohne Amitryptilin und ohne Schmerzen. Eine Psychotherapie, bei der ich den Umgang mit den Schmerzen lernen sollte, entfällt ebenso. Die Schmerzen in den Knien, den Waden und den Füßen sind ebenfalls weg, geblieben ist noch die Ermüdung und ich hoffe auch da noch auf eine weitere Veränderung.

Das ist der Stand nach 10 Monaten Quadrantenschmerzintervention bei Prof. Bauer in München. Für mich ein lohnender Einsatz, denn Heilung ist möglich und für mich der einzige respektable Weg den ich empfehlen kann.

Eine Kollegin aus meinem Arbeitskreis war in der Fibromyalgie-Tagesklinik (der Universität München s.o.) für 4 Wochen und der Befundbericht danach lautete.: ...“es konnte eine leichte Verbesserung im Umgang mit den Schmerzen festgestellt werden“ (und das zum doppelten Preis der OP bei Prof. Bauer). 


Maria Mezger

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