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Prof. Dr. Dr. med. Johann A. Bauer

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Bericht Elfriede Eggenhofer (49) aus Niederösterreich
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Frauenhofen, am 08. Jänner 2004

Meine Krankheitsgeschichte und ihr "Happy End"

Alles begann im Oktober 1999 mit einem Zeckenbiss, dem ich zunächst keine Bedeutung beigemessen habe. Als ich Ende November beim Schneeschaufeln starke Schmerzen im Arm bekam, die nicht mehr weggehen wollten, diagnostizierte unser Hausarzt eine "Sehnenscheidenentzündung". Trotz Behandlung breiteten sich die Schmerzen in die Schulter und darüber hinweg in den ganzen Körper aus, so dass als nächstes die Wirbelsäule für die Schmerzen verantwortlich gemacht wurde. Ich erhielt 1 Monat lang eine intensive Behandlung in einem Kurzentrum mit Unterwasserextensionen, Massagen und Strombehandlungen, wieder ohne Erfolg.

Im Mai 2000 wurde ich mit massiven Schmerzen in der Wirbelsäule ins Krankenhaus eingeliefert und stationär behandelt. Hinzugezogene Psychologen und Neurologen orteten die Ursache in "psychischen Problemen" - eine Behandlung mit Antidepressiva folgte. Schon nach 4 Tagen, in denen ich mich von den Ärzten überhaupt nicht verstanden fühlte, verließ ich das Krankenhaus auf eigenen Wunsch.

Durch Nachforschungen im Internet fand ich heraus, dass ich in Wahrheit eine Borreliose hatte, mit großer Wahrscheinlichkeit der Auslöser der Fibromyalgie, wie ich später feststellen sollte. Die Borreliose wurde dann intensiv mit Antibiotika bekämpft.

Im September 2000 schickte mich unser Hausarzt zusätzlich auf Kur, doch die Behandlung blieb erfolglos; im Gegenteil, meine Schmerzen wurden immer schlimmer. Hauptsächlich Muskel- und Nervenschmerzen führten dazu, dass ich selbst leichte Berührungen als sehr schmerzhaft empfand. Auch kleinste Anstrengungen ermüdeten mich sehr schnell.

Einige Besuche in der Schmerzambulanz des Allgemeinen Krankenhauses in Wien erfolgten, wo mir eine Reihe verschiedener Medikamente, hauptsächlich Psychopharmaka, verschrieben wurden. Der Effekt dieser Medikamente war keineswegs eine Linderung meiner Schmerzen, sondern eine Gewichtszunahme von 25 kg in nur 4 Monaten.

Eine Bekannte empfahl mir dann einen bestimmten Neurologen, der im Oktober 2000 schließlich die Fibromyalgie diagnostizierte, aber auch nur auf die medikamentöse Behandlung der Schmerzambulanz verwies. Auch weitere Ärzte, die ich aufsuchte, teilten mir lediglich mit, dass Fibromyalgie unheilbar sei und ich damit leben müsste.

Meine Schmerzen wurden unerträglich, dass ich oft daran dachte, meinem Leben ein Ende zu setzen. Zu diesen Gedanken trug auch der Verlust meines geliebten Jobs als Krankenschwester bei, den ich im Februar 2001 nach über einem Jahr Krankenstand hinnehmen musste.

Mit der Mitteilung, Fibromyalgie sei unheilbar, wollte ich mich nicht abfinden. Ich versuchte alles nur erdenkliche, um gegen meine Krankheit anzukämpfen: Magnetfeldtherapie, Edelsteintherapie, Yoga, selbst Besuche bei einem Geistheiler. Doch bis auf Shiatsu, das eine Linderung meiner Beschwerden brachte, half nichts. Aber auch diese Besserung hielt nicht lange an. Im Winter 2002/2003 fiel mir zufällig das Buch von Prof. Bauer in die Hände, und ich las fasziniert seine Ausführungen über die Leidensgeschichten von Fibromyalgie-Patienten, in denen ich meine eigene Geschichte wiedererkannte. Durch das Buch erfuhr ich auch, dass meine Herz-Kreislaufbeschwerden, Darmprobleme und grippeähnliche Gliederschmerzen, die in Schüben auftraten und an denen ich schon seit meiner Kindheit immer wieder gelitten hatte, wahrscheinlich durch die Fibromyalgie hervorgerufen worden waren, die wohl schon seit meiner Kindheit in mit "steckte".

Ich zögerte nicht lange und rief in der Praxis von Prof. Bauer an, um mir einen Termin für eine Untersuchung geben zu lassen. Am 25. Mai 2003 war es dann soweit: Prof. Bauer nahm sich 2 Stunden Zeit für eine eingehende Untersuchung und bestätigte mir die Diagnose "Fibromyalgie". Eine Operation würde er im rechten oberen Quadranten des Körpers vornehmen, erklärte er mir, und die Chance, dass ich danach geheilt wäre, lagen bei 90 Prozent. Prof. Bauer weckte sofort ein sehr großes Vertrauen in mir, da seine Erklärungen sehr anschaulich waren und ich mich zum ersten Mal von einem Arzt verstanden fühlte. Ich entschied mich sofort für eine Operation, die ich mir in den darauf folgenden 6 Monaten Wartezeit immer stärker herbeisehnte.

Alle möglichen Leute rieten mir zwar von diesem "Experiment" ab, aber mein Vertrauen in Prof. Bauer und sein Team war stärker. Am 22. November 2003 wurde ich in München von Prof. Bauer operiert. Meine Schmerzen waren noch am selben Tag verschwunden.

Schon nach 2 Wochen konnte ich meine Hausarbeit wieder ohne Behinderung verrichten, Autofahren usw.. Auch nach mittlerweile über 6 Wochen bin ich beschwerdefrei, habe wieder Freude am Leben und bin ein neuer Mensch geworden !! Doch auch falls eine weitere Operation an einem anderen Quadranten notwendig sein sollte, würde ich nicht zögern, sondern mich wieder vertrauensvoll in die Hände von Prof. Bauer und seinem Team begeben.

Für die äußerst Kompetente, verständnisvolle und liebenswürdige Behandlung bin ich Prof. Bauer, seiner Frau sowie Schwester Lieselotte unendlich dankbar und wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg und dass sie mit dieser Operationsmethode endlich den Durchbruch schaffen, indem sie von der Schulmedizin jene Anerkennung erhalten, die sie verdient haben !

Elfriede Eggenhofer

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