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Prof. Dr. Dr. med. Johann A. Bauer

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Patientinnen- und Patienten-Geschichten:


Neue Alternativen zur Behandlung von Fibromyalgie
Informationsblatt von Angelika Besthof, Januar 2004

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“Immer, wenn man meint, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.”

Fibromyalgie, die “unsichtbare Hexe”, wie man sie verbessern, behandeln
oder sogar heilen kann.


Liebe Mitpatienten,
sehr geehrte Ärzte,
Therapeuten und andere Interessierte:
 
Mein Name ist Angelika Besthof. Ich bin 65 Jahre alt und seit fast 15 Jahren in Oporto wohnhaft und Hausfrau von Beruf. Da ich selber Fibromyalgie-Patientin bin, die ersten Symptome bereits in 1986 auftraten, und ich bei Ärzten wirklich von „Pontius zu Pilatus“ gelaufen bin, ohne Erfolg, bin ich der Ärztegruppe von Dr. Laranjeira sehr dankbar, dass sie endlich in Portugal im April 2001 Fibromyalgie konkret bei mir diagnostiziert haben. So konnte ich langsam meinen Weg finden, mich jedoch der ermutigenden Worte unseres Hausarztes, Dr. León Arango, aus Guatemala erinnern: „Angelika, gibt nie auf, suche einen Weg, um die Wurzel der Krankheit zu finden, um allen anderen diese Ergebnisse mitzuteilen, die daran interessiert sind“.
 
Da ich hier keinen neuen Weg finden konnte, und mir auch kein Arzt mehr Informationen liefern konnte, habe ich mich entschlossen, mir meine Erkenntnisse weltweit selbst zu erarbeiten. Es hat mich sehr viel Zeit und Geduld gekostet, um all diese Informationen zu erhalten, sie aber auch gleichzeitig am eigenen Körper auszuprobieren. Leider habe ich durch die Selbsthilfegruppe „Associação de Doentes de Fibromialgia“, hier in Porto, nichts Neues gelernt. Im Gegenteil, ich fand die Leute sehr deprimiert, passiv und nicht bereit, etwas Neues in dieser Hinsicht zu lernen. Gerade, wenn man deprimiert ist, braucht man Hilfe von anderen Menschen, die mehr über diese Materie wissen.
 
Meine erste Information für alternative Hilfe, die sich jedoch nicht in so fortgeschrittenem Stadium wie ich befanden, hat mich über Zentralamerika zurück ins Nachbarland Spanien geführt. Dort hat sich ein Herr Alfred Blasi (auch Ex-Fibromyalgie-Patient) um eine alternative Behandlungsform für diese Krankheit eingesetzt. Seine Forschungen, zusammen mit einem Laboratorium, haben ihn zu einem sensationellen Ergebnis gebracht, nämlich einer Kombination von Mineralien in besonderer Zusammensetzung, die dem Körper fehlt. Das Produkt heisst Recuperat - ion, mit Apfelsinengeschmack, welches man in jeder Apotheke ohne Rezept kaufen kann. Es ist eine Kombination aus Sodium, Potassium, Calcium und Magnesium in einer bestimmten Zusammensetzung, die für die Fibromyalgie-Patienten entwickelt worden ist. Das Produkt ist ziemlich preiswert und hilft in der Bestreitung von allen Nebeneffekten wie Müdigkeit, Depression, Angstgefühle, etc.. Es wird in Päckchen von 20 Beutelchen verkauft, von denen je 2 in 1 Liter Wasser aufgelöst werden. Dieses wird im Verlauf des Tages getrunken und hinterher noch 1 Liter stilles Wasser, das den Überschuss an Mineralien ausspült, die vom Körper an diesem Tag nicht aufgenommen worden sind. Je nach Fortgeschrittenheit der Krankheit, können die ersten positiven Erfolge zwischen 2 und 6 Wochen dauern. Ich nehme es schon seit Februar 2003, und nach 6 Wochen konnte ich gute, positive Erfolge verzeichnen. Im Mai hatte ich schon kein einziges, der oben erwähnten Symptome mehr. Leider sind die Schmerzen noch geblieben, so dass ich nach einer anderen, weiteren Alternative suchen musste. Für die Interessenten des Produktes ?Recuperat - Ion? möchte ich hiermit alle Computeradressen angeben, durch die Sie sich selbst weiter informieren können, oder das Produkt durch das Internet bestellen können.
 
www.alfredblasi.net
info@alfredblasi.net
 
Die 2. Alternative habe ich durch ein Buch gefunden, welches von einem Arzt in Deutschland geschrieben wurde, der über 15 Jahre seiner professionellen Karriere der Forschung der mysteriösen Krankheit Fibromyalgie gewidmet hat. Er hat bereits die meisten Gründe zur Ersetzung von Fibromyalgie erforscht und kombiniert in seiner Behandlung alternative, chinesische Medizin mit der normalen Schulmedizin. Bislang ist dieser Arzt weltweit der einzige, der auf diese Weise behandelt und keine negativen Resultate erzielt hat. Seine Ergebnisse sind bemerkenswert, 66% vollkommene Schmerzfreiheit, ein minimaler Prozentsatz mit einem Ergebnis von plus - minus null, also nicht negativ, und der Rest der Patienten braucht nur noch 1/5 der vorherigen Medikamente zu nehmen, um schmerzlos zu sein. Eine
ganz neue Lebensqualität!
 
Als ich im März 2003 solche Schmerzen hatte, dar ich es nicht mehr aushalten konnte und beinahe täglich auf dem Maximum der Medikamente war, die ich nehmen durfte, habe ich mich dort zu einer Behandlung angemeldet. Leider müsset ich bis fast Ende Juli warten, da er so lange Wartezeiten hat. Aber es hat sich wirklich gelohnt, denn man findet sich einem Arzt + Menschen Gegenüber, der über enorme Kenntnisse verfügt und jede noch so absurde Klage sehr ernst nimmt. Die 1. Untersuchung kann 2 bis 3 Stunden dauern, und je nach Krankheitsbild diagnostiziert er sofort, an welchem der 4 Quadranten des Patienten die Wurzel des Übels liegt. Bei mir hat er sofort Fibromyalgie am rechten oberen und rechten unteren Quadranten diagnostiziert. Als erste Behandlung hat er meinen oberen rechten Quadranten behandelt. Er behandelt nie mehr als einen Quadranten auf einmal, da in vielen Fällen schon durch die erste Behandlung eine volle Schmerzfreiheit am ganzen Körper eintritt. Wenn nach 6 Monaten das Ergebnis oder die Besserung noch nicht eingetreten ist, behandelt er den 2. Quadranten. Ich habe schon gleich bei dem kleinen Eingriff am oberen Quadranten eine gewisse Schmerzfreiheit verspürt, die sich dann auch noch verbessert hat. Und auch nach 6 Monaten blieb es so. Aber jetzt im Januar 2004 hatte ich meine 2. Behandlung am rechten, unteren Quadranten, um auch dort so viel wie möglich Schmerzfreiheit zu erlangen. 
 
Nun möchte ich aber jedem einzelnen die Möglichkeit geben, sich selbst sein Urteil zu bilden, was er durch die folgenden Internet-Informationen tun kann, oder sie sich aus dem Buch von Prof. Dr. Dr. med. Johann Bauer holen kann. Der Titel lautet: „Fibromyalgie, Heilung ist möglich!“ vom KNAUR-Verlag und in jeder Buchhandlung erhältlich. Die Internetadressen sind folgende, in welchen die Informationen in deutsch, englisch und italienisch gegeben werden.
 
E-Mail : office@FMS-Bauer.com
Internet: www.FMS-Bauer.com
 
Mit diesem kleinen Bericht möchte ich keine Propaganda machen, sondern nur 2 neue Wege angeben, mit denen man diese wirklich „unsichtbare Hexe“ bekämpfen kann. Man kann sie ja weder sehen, noch durch Röntgenstrahlen, Laboratorien oder sogar Kernspinntomografien feststellen, die aber solche Schmerzen verursachen, dass viele Leute sogar arbeitsunfähig werden. Wer von mir selbst noch persönlich Informationen haben möchte, bin ich gerne dazu bereit, diese auf ganz privater Basis zu geben. Man kann mich in Deutschland anrufen unter: +49 (0)69 40 585 493.
 
Um an alle diese Informationen zu gelangen, habe ich viel Zeit gebraucht, und musste mich weltweit schlau machen, mit unbekannten Leuten korrespondieren, etliche Bücher lesen, Informationen aus dem Internet holen und nach Spanien fahren, um das Medikament zu holen. (Es ist auch durchs Internet käuflich zu erwerben). Aber das Wichtigste für mich war, alles an meinem eigenen Körper ausprobiert zu haben, damit ich allen, die diese Informationen lesen, selbsterlebte Erfahrungen weitergeben kann. Nur vom Hören und Sagen könnte ich diese Ergebnisse nicht behaupten. Da ich nur eine einfache Hausfrau und keine Fachfrau bin, kann ich diese Informationen nicht als medizinischen Bericht abgeben.

Ich möchte jedoch Menschen hiermit helfen, die, wie ich unter jahrelangen Schmerzen gelitten haben, und von einigen Ärzten ausgelacht oder sogar eine psychosomatische Behandlung empfohlen bekommen habe. Aber damit kann man bei vielen Ärzten auch heute noch die ärztliche Ignoranz sehen, die „Unantastbarkeit des weissen Kittels“ oder die Bequemlichkeit, um nach etwas Neuem zu suchen oder sich mehr zu informieren. 
 
Ich danke Ihnen allen für Ihre Aufmerksamkeit und hoffe, dass es Ihnen weiterhilft.

April 2004
   
Mit freundlichen Grüssen
Angelika Besthof


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