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05. April 2011 office(at)fms-bauer.ch Wieder hat ein Patient einen Prozess
gegen seine Privatversicherung (Allianz) gewonnen. Die Richter waren überzeugt, dass bei dem Patienten alle angebotenen multimodalen Therapien keine Heilung brachten. Erst die Operationen durch Prof.Bauer haben zu einer
bleibenden Beschwerdefreiheit geführt.
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Kampf gegen den Medizinischen Dienst halb gewonnen, halb verloren mehr..
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Index Psycho-Rheumatismus ? Fibromyalgie - Sichere Diagnose ist möglich Anerkennung der Fibromyalgie
Sinn und Zweck der Quadrantenintervention auf einen Blick Wie neu sind die "neuen" Leitlinien für Fibromyalgie wirklich ? Fibromyalgiker Vorsicht: Depressionen und Selbstmord
Fibromyalgiker Vorsicht: Medikamentöse Osteoporosebehandlung Rückmeldung erbeten Betriebsblindheit der Psychosomatik Audiovisueller Vortrag über Fibromyalgie, Allodynie ...
Entgegen allen Gerüchten, erfreue ich mich bester Gesundheit Antworten zum Fragekatalog für Operationen Tricksen und Tarnen - Pharmaindustrie unterwandert Selbsthilfegruppen
Schmerzen und Beschwerden psychosomatisch ?
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Psycho – Rheumatismus ? Der Denkfehler der Psychosomatiker in Sachen Fibromyalgiesyndrom
Prof. Leriche verfasste 1949 das
Buch "La Chirurgie de la Douleur". Im Gegensatz zu ihm entwickelte Th. von Uexküll seine anti-chirurgischen Vorstellungen. Im Lehrbuch der Psychosomatischen Medizin, Th. von Uexküll (Hrsg.), Kapitel „Funktionelle Syndrome in
der Inneren Medizin", Urban Schwarzenberg, München 1979, steht auf S. 455 bezüglich des „Alles-tut-weh-Syndromes“:
a.. Das Beschwerdebild ist das Resultat von Funktionsstörungen.
b.. Die Funktionsstörungen beruhen nicht auf organischen Veränderungen. c.. Die Syndrome werden durch emotionale Vorgänge ausgelöst und unterhalten.
Dieser Dreisatz ist apodiktisch, verkündet theologische
Glaubensgrundsätze. Es gibt keine Beweise für die drei Aussagen.
Ich habe entdeckt, dass die Funktionsstörungen des "Alles-tut-weh-Syndroms" auf Fehlleistungen komprimierter und mechanisch blockierter peripherer Nerven
beruhen, analog zum Karpaltunnel-Syndrom. Sie können analog zum Karpaltunnel-Syndrom chirurgisch-mechanisch behoben werden.
Die Funktionsstörungen beruhen auf organischen Veränderungen. Somit ist das Beschwerdebild Resultat von
organisch verursachten Funktionsstörungen, welche die sog. Schmerzschwelle überfluten.
Uexküll konnte 1979 nicht wissen, dass Stress (sei er psychisch oder physisch durch zu viel Arbeit, z.B. Altenpflege) eine morphologisch
bleibende Veränderung an den peripheren Nerven verursacht, die zur Kompression und zum Entrapment mit nachfolgenden Elongationsschäden an den peripheren Nerven führt. Damit ist der ständige Input an pathologischen morphologisch bedingten
Reizen gegeben, der später und sekundär neuropsychologisch vom Gehirn des Patienten zum Schmerzsyndrom verarbeitet wird. Psychosomatik wird zum Problem, weil sie den Fortschritt behindert.
Das Schmerzsyndrom ist nachvollziehbar
und verstehbar. Es lässt sich durch Behebung der causa prima, nämlich der morphologischen Veränderungen, rückführen.
Die Rückführung, bzw. die Behebung der organischen Veränderungen dauert genauso lange, wie das Schmerzsyndrom für
seine Entstehung brauchte.
Aber nach maximal je einer OP an jedem der vier Quadranten und nach 1 - 2 Jahren Wartezeit kommt das Schmerzsyndrom zu seinem Ende, und der Fibro-Patient wird schmerzfrei.
Es ist nicht zu
erwarten, dass Ärzte, die den Unterschied zwischen Dekompression von Nerven und Durchschneiden von Nerven nicht kennen, jemals meine Entdeckung verstehen werden. Null Peil auf chirurgischem Gebiet ist heutzutage trendy. Früher gab es
zwei Säulen ärztlichen Tuns: die Innere Medizin und die Chirurgie. Heute werden beide ersetzt von gelehrtem Schwafeln und Ratschlägen auf dem Niveau der Regenbogenpresse.
Wer es fassen kann, der fasse es…
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Psycho – Rheumatismus ? © 2008 Bauer, JA
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Fibromyalgie - Sichere Diagnose ist möglich Viel Unsinn wird über die Fibromyalgie und das Fibromyalgiesyndrom geschrieben.
Für die Betroffenen und deren Angehörigen ist es daher sinnvoll, sich Schritt für Schritt an das Problem heranzutasten. Das erste und oberste Ziel muss eine klare Diagnose sein. Da hapert es schon. Die einen
„Experten“ meinen, Fibromyalgie sei keine Krankheit, die anderen meinen „alles Psyche“, andere wiederum verwechseln die Nachweispunkte mit der Krankheit selbst und stochern in den Tenderpoints herum. Es wird übersehen,
dass es vielen Patienten nach den empfohlenen multimodalen Therapieversuchen schlechter geht als vorher. Kein Wunder – ist doch die multimodale Therapie nicht durch Outcome-Studien gesichert. Sie beruht lediglich auf Mutmassungen
auf der „Expertenmeinung“ und damit auf der untersten Stufe der Glaubwürdigkeit. Trotz fehlender Heilungschancen und fraglichem Wirkungsnachweis erstatten die Versicherer diese Therapieversuche. Um das Übel an der Wurzel zu
packen, geben wir unter den nachfolgenden Links die deutsche Übersetzung der Veröffentlichung (Bauer, JA, Fibromyalgia: A clear diagnosis is possible. Frontier Perspectives 16/2 11-18, Philadelphia, 2008) aus dem Jahre 2008 zum Download frei:
- Download der deutschen Übersetzung - Download des englischen Originals
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Gesuch für europaweite Anerkennung der Fibromyalgie ... mehr
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NEU:
Sinn und Zweck der Quadrantenintervention auf einen Blick Poster zum Download hier klicken
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Wie neu sind die "neuen" Leitlinien für Fibromyalgie wirklich ? Zitat: "Mit der Erarbeitung und Veröffentlichung der
dritten Interdisziplinären Leitlinie für das Fibromyalgie-Syndrom ist ein überaus wichtiger Schritt in Richtung Aufklärung und Anerkennung des komplexen Krankheitsbildes Fibromyalgie innerhalb der Ärzteschaft sowie den Institutionen aus
dem Gesundheitsbereich und bei den Kostenträgern im Gesundheitswesen gemacht worden." (aus "Fibromyalgie-aktuell, 3.Ausgabe Juli 2008)
Stellungnahme zur FMS-Leitlinie von Prof. Dr. Dr. med. habil Johann A. Bauer Gesendet als “offener Brief” am 23.09.2008 via eMail an Prof. Dr. M. Schiltenwolf (UNI Heidelberg)
Sehr geehrter Herr Kollege,
die FMS-Leitlinie ist 183 Seiten schwer und nach 27 Monaten erschienen. Der kreissende Berg hat eine Maus hervorgebracht. Ein Aussenstehender, der kein Lobbyist ist, erkennt sofort, dass hier „olle Kamellen“ als neu
verkauft werden. Es handelt sich lediglich um die Zusammenfassung des bisherigen Standes des Unwissens der sog. Experten:
- keine Ahnung bzgl. der Quelle der Schmerzen,
demzufolge
- keine Ahnung bzgl. möglicher kausaler Therapien
Das FMS bleibt in den Augen der Experten unheilbar.
Dieses Nichtwissen wird in „starkem Konsens“ öffentlich und mit Masse vertreten. Es verhindert den Fortschritt.
Ich habe in einer amerikanischen Publikation die Kompressionssyndrome an den von mir als Quelle aller Beschwerden bezeichneten Nerven histologisch zweifelsfrei bewiesen - in Übereinstimmung mit den Ausführungen von Sommer, Millesi und
anderen. Sie berichten nicht darüber. Meine Op-Gebiete und Lokalisationen aus den Jahren 1998/1999/2000 (Sie zitieren mich unvollständig) sind deckungsgleich mit den Forschungsergebnissen von Ma (Peking) und Dung (San Antonio) aus dem
Jahr 2004. Kennen Sie diese andere Literatur? Wohl nicht – oder handeln Sie in böser Absicht, weil mir diese Forscher recht geben? Auf alle Fälle möchte ich Ihnen und Ihresgleichen danken. Die Patienten erkennen an Ihrer
Leitlinie, dass Sie keine bleibende Hilfe erwarten können und kommen erst recht und vermehrt zu mir, um sich operieren zu lassen. Ich habe sehr viele Patienten bleibend von ihren Schmerzen und ihrem FMS befreit. Das spricht sich
herum, völlig unabhängig vom Konsens der Unwissenden. Machen Sie weiter so, die Blamage ist Ihnen allen gewiss. Bzgl. Interessenskonflikts verweise ich auf die ARD-Sendung „Panorama“ Nr.660 vom Donnerstag 27.10.2005. Nachzulesen + Download. Bei der Schilderung von Herrn Häuser kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass sich dahinter die Beschreibung von
Spendenwäsche verbirgt.
Auf einen fairen Kampf. Der Bessere wird siegen. Prof. Dr. Dr. med. J. Bauer - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Wie neu sind die "neuen" Leitlinien für Fibromyalgie wirklich ? © 2008 Bauer, JA
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Fibromyalgiker Vorsicht: Depressionen und Selbstmord Die Krankheit per se ist mit Depressionen verbunden. Depressionen können in 15%
der Fälle zum Selbstmord führen. Insofern kann die Fibromyalgie auch tödlich sein. Die Einnahme von bestimmten zentral wirksamen Medikamenten kann diese Gefahr verdoppeln. Vergleichen Sie Ihre Medikamentenliste mit der Liste, die bei DOCGUIDE veröffentlicht wurde. Bei anderen Medikamenten dagegen
scheint diese Verdoppelung der Selbstmordrate nicht gegeben zu sein, vielleicht weil sie nur bei schweren Depressionen eine Wirkung zeigen und sonst nicht (vergl. Spiegel/dpa). Bauer hat histologisch bewiesen, dass das FMS eine somatische Ursache
hat, die dringend zu beheben ist. Bei so viel Misserfolgen der Pharmatherapie wird sich um so mehr die operative Quadrantenintervention nach Bauer durchsetzen. Chirurgische Studien unterliegen nicht den Richtlinien, welche bei den Medikamentenstudien gelten – weil bei Operationen und danach der Sachverhalt offen einsehbar ist und nicht „errechnet“ werden muss.
An ihren Früchten erkennt man die Wirkung von Operationen (effectiveness). - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Fibromyalgiker Vorsicht: Medikamente gegen Depression © 2008 Bauer, JA
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Fibromyalgiker Vorsicht: Medikamentöse Osteoporosebehandlung Medikamentöse Osteoporosebehandlung könnte Symptome auslösen, die dem
Ausbruch eines Fibromyalgie-Syndroms ähnlich wären. In solchen Fällen muss abgeklärt werden, ob nicht ein FMS zuerst da war, und später durch die Medikamente geweckt wurde, oder ob es sich nur um FMS-ähnliche Symptome handelt.
Letztere haben keine echte FMS-Grundlage und verschwinden meistens nach dem Absetzen der Medikamente. Auf alle Fälle wäre bei FMS-Symptomatik die Indikationsstellung für den Einsatz der Osteoporose-Präparate zu überprüfen und evtl.
die Therapie auf schwächere Medikationschemata umzustellen. Quelle: englisch + deutsch - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Fibromyalgiker Vorsicht: Medikamentöse Osteoporosebehandlung © 2008 Bauer, JA
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Rückmeldung erbeten Mehreren Patienten ist es gelungen in einigen Prozessen ihre Ansprüche gegen die Versicherer (bzgl. der
Kostenerstattung bei der Operation bei Fibromyalgie nach Bauer) durchzusetzen. Regelmässig wurde von den Krankenkassen und -Versicherern als Grund der Ablehnung der Kostenübernahme angegeben, es würden ausreichende und zweckmässige
multimodale Therapien vorliegen, die eine Operation unnötig machen. Die erfolgreich Operierten und schmerzfreien Patienten mussten in mühseliger Weise einzeln nachweisen, dass sie alles versucht und keine bleibende Beschwerde- oder
Schmerzfreiheit erreicht hatten. Um solche Einwände von vorneherein abzuwenden, bitten wir Sie Ihre Erfahrungen mit den multimodalen Therapien zu schildern. Auch würden uns Ihre Erfahrungen mit den Fibromyalgie-Vereinigungen,
Selbsthilfegruppen oder Rheumaligen interessieren. Die Operation bei Fibromyalgie gefährdet das Fibro-Busisness, weil geheilte Patienten verlorene Patienten sind. Rückmeldungen erbeten @ email
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Was man nicht erfahren soll Die Fibromyalgie-Vereinigungen fordern Patienten auf,
man solle über evt. Operationen bei Fibromyalgie berichten. Patienten kamen dieser Aufforderung nach und teilten den Vereinigungen mit, dass sie von Prof. Bauer erfolgreich operiert wurden und schmerzfrei sind. Sie teilten ihnen
auch mit, dass die vorhergehenden multimodalen Therapien sowie die intensiven medikamentösen Behandlungsserien ausser Spesen nichts gebracht hätten. Solche positiven Mitteilungen erscheinen leider nicht im "Optimisten", der
Hausschrift der deutschen Fibromyalgievereinigung. Die Patienten hegen den Verdacht, dass andere Patienten nicht erfahren sollen, dass die Quadrantenintervention (Operation bei Fibromyalgie) erfolgreich ist. Kommentare + Erfgahrungen erbeten @ email
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Betriebsblindheit der Psychosomatik Das Schmerzsyndrom der Fibromyalgie entsteht aus abnormen pathophysiologischen Reizen, die
aus dem PNS (peripheren Nervensystems) komme („Falschmeldungen ans Gehirn“) und kann nur durch operative Massnahmen in der Peripherie ausgeschaltet werden. Kein Medikament wird dies zustande bringen, die Forschungsgelder der
Pharmaindustrie werden in den Sand gesetzt. Die Lobbyisten und ihre bezahlten Helfer hetzen gegen die Quadrantenintervention nach Bauer und führen aus niedrigen Beweggründen die Patienten in die Irre. Die „Kundschaft“ soll erhalten bleiben. Jeder operierte, beschwerdefrei gewordene Patient ist für die „Gesundheits“-Industrie ein verlorener Patient... mehr
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Audiovisueller Vortrag auf DVD Prof. Dr. Dr. med. Johann A. Bauer spricht in seinem audiovisuellen Vortrag über Fibromyalgie, Allodynie und
die somatoforme Schmerzstörungen, über Früherkennung und kausale Behandlung chronischer Schmerzen des Bewegungsapparates (Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen) sowie über die Möglichkeit der Heilung durch seine innovative
Operationsmethode. DVD + Info kostenlos... mehr
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Prof. Bauer: “Entgegen allen Gerüchten, erfreue ich mich bester Gesundheit ...” mehr
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Antworten zum Fragekatalog für Operationen ... mehr
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Tricksen und Tarnen - Pharmaindustrie unterwandert Selbsthilfegruppen ARD-Sendung Panorama Nr. 660 vom Donnerstag 27.10.2005 ... mehr
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Schmerzen und Beschwerden, die für die Ärzte nicht nachvollziehbar sind und deshalb als psychosomatisch aufgefasst werden ...
Auf der Website www.psychosomatik-schmerzen.de erfahren Sie mehr.
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