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Index Psycho-Rheumatismus ? Fibromyalgie - Sichere Diagnose ist möglich Anerkennung der Fibromyalgie
Sinn und Zweck der Quadrantenintervention auf einen Blick Wie neu sind die "neuen" Leitlinien für Fibromyalgie wirklich ? Fibromyalgiker Vorsicht: Depressionen und Selbstmord
Fibromyalgiker Vorsicht: Medikamentöse Osteoporosebehandlung Rückmeldung erbeten Betriebsblindheit der Psychosomatik Audiovisueller Vortrag über Fibromyalgie, Allodynie ...
Entgegen allen Gerüchten, erfreue ich mich bester Gesundheit Antworten zum Fragekatalog für Operationen Tricksen und Tarnen - Pharmaindustrie unterwandert Selbsthilfegruppen
Schmerzen und Beschwerden psychosomatisch ?
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Psycho – Rheumatismus ? Der Denkfehler der Psychosomatiker in Sachen Fibromyalgiesyndrom
Prof.
Leriche verfasste 1949 das Buch "La Chirurgie de la Douleur". Im
Gegensatz zu ihm entwickelte Th. von Uexküll seine anti-chirurgischen
Vorstellungen. Im Lehrbuch der Psychosomatischen Medizin, Th. von Uexküll (Hrsg.), Kapitel „Funktionelle Syndrome in
der Inneren Medizin", Urban Schwarzenberg, München 1979, steht auf S. 455 bezüglich des „Alles-tut-weh-Syndromes“:
a.. Das Beschwerdebild ist das Resultat von Funktionsstörungen.
b.. Die Funktionsstörungen beruhen nicht auf organischen Veränderungen. c.. Die Syndrome werden durch emotionale Vorgänge ausgelöst und unterhalten.
Dieser Dreisatz ist apodiktisch, verkündet theologische
Glaubensgrundsätze. Es gibt keine Beweise für die drei Aussagen.
Ich
habe entdeckt, dass die Funktionsstörungen des "Alles-tut-weh-Syndroms"
auf Fehlleistungen komprimierter und mechanisch blockierter peripherer
Nerven beruhen, analog zum Karpaltunnel-Syndrom. Sie können analog zum
Karpaltunnel-Syndrom chirurgisch-mechanisch behoben werden.
Die Funktionsstörungen beruhen auf organischen Veränderungen. Somit ist das Beschwerdebild Resultat von
organisch verursachten Funktionsstörungen, welche die sog. Schmerzschwelle überfluten.
Uexküll
konnte 1979 nicht wissen, dass Stress (sei er psychisch oder physisch
durch zu viel Arbeit, z.B. Altenpflege) eine morphologisch bleibende
Veränderung an den peripheren Nerven verursacht, die zur Kompression
und zum Entrapment mit nachfolgenden Elongationsschäden an den
peripheren Nerven führt. Damit ist der ständige Input an pathologischen
morphologisch bedingten Reizen gegeben, der später und sekundär
neuropsychologisch vom Gehirn des Patienten zum Schmerzsyndrom
verarbeitet wird. Psychosomatik wird zum Problem, weil sie den
Fortschritt behindert.
Das Schmerzsyndrom ist nachvollziehbar und
verstehbar. Es lässt sich durch Behebung der causa prima, nämlich der morphologischen Veränderungen, rückführen.
Die Rückführung, bzw. die Behebung der organischen Veränderungen dauert genauso lange, wie das Schmerzsyndrom für seine
Entstehung brauchte.
Aber
nach maximal je einer OP an jedem der vier Quadranten und nach 1 - 2
Jahren Wartezeit kommt das Schmerzsyndrom zu seinem Ende, und der
Fibro-Patient wird schmerzfrei.
Es ist nicht zu erwarten, dass
Ärzte, die den Unterschied zwischen Dekompression von Nerven und
Durchschneiden von Nerven nicht kennen, jemals meine Entdeckung
verstehen werden. Null Peil auf chirurgischem Gebiet ist heutzutage
trendy. Früher gab es zwei Säulen ärztlichen Tuns: die Innere Medizin
und die Chirurgie. Heute werden beide ersetzt von gelehrtem Schwafeln
und Ratschlägen auf dem Niveau der Regenbogenpresse.
Wer es fassen kann, der fasse es…
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Psycho – Rheumatismus ? © 2008 Bauer, JA
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Fibromyalgie - Sichere Diagnose ist möglich Viel Unsinn wird über die Fibromyalgie und das Fibromyalgiesyndrom geschrieben.
Für die Betroffenen und deren Angehörigen ist es daher sinnvoll, sich Schritt für Schritt an das Problem heranzutasten. Das
erste und oberste Ziel muss eine klare Diagnose sein. Da hapert es
schon. Die einen „Experten“ meinen, Fibromyalgie sei keine
Krankheit, die anderen meinen „alles Psyche“, andere wiederum
verwechseln die Nachweispunkte mit der Krankheit selbst und stochern in
den Tenderpoints herum. Es wird übersehen, dass es vielen Patienten
nach den empfohlenen multimodalen Therapieversuchen schlechter geht als
vorher. Kein Wunder – ist doch die multimodale Therapie nicht durch
Outcome-Studien gesichert. Sie beruht lediglich auf Mutmassungen auf
der „Expertenmeinung“ und damit auf der untersten Stufe der
Glaubwürdigkeit. Trotz fehlender Heilungschancen und fraglichem
Wirkungsnachweis erstatten die Versicherer diese Therapieversuche. Um das Übel an der Wurzel zu packen,
geben wir unter den nachfolgenden Links die deutsche Übersetzung der Veröffentlichung (Bauer, JA, Fibromyalgia: A clear diagnosis is possible. Frontier Perspectives 16/2 11-18, Philadelphia, 2008) aus dem Jahre 2008 zum Download
frei: - Download der deutschen Übersetzung - Download des englischen Originals
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Gesuch für europaweite Anerkennung der Fibromyalgie ... mehr
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NEU:
Sinn und Zweck der Quadrantenintervention auf einen Blick Poster zum Download hier klicken
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Wie neu sind die "neuen" Leitlinien für Fibromyalgie wirklich ? Zitat:
"Mit der Erarbeitung und Veröffentlichung der dritten
Interdisziplinären Leitlinie für das Fibromyalgie-Syndrom ist ein
überaus wichtiger Schritt in Richtung Aufklärung und Anerkennung des
komplexen Krankheitsbildes Fibromyalgie innerhalb der Ärzteschaft sowie
den Institutionen aus dem Gesundheitsbereich und bei den Kostenträgern
im Gesundheitswesen gemacht worden." (aus "Fibromyalgie-aktuell, 3.Ausgabe Juli 2008)
Stellungnahme zur FMS-Leitlinie von Prof. Dr. Dr. med. habil Johann A. Bauer Gesendet als “offener Brief” am 23.09.2008 via eMail an Prof. Dr. M. Schiltenwolf (UNI Heidelberg)
Sehr geehrter Herr Kollege,
die FMS-Leitlinie ist 183 Seiten schwer und nach 27 Monaten
erschienen. Der kreissende Berg hat eine Maus hervorgebracht. Ein
Aussenstehender, der kein Lobbyist ist, erkennt sofort, dass hier „olle
Kamellen“ als neu verkauft werden. Es handelt sich lediglich um die
Zusammenfassung des bisherigen Standes des Unwissens der sog. Experten:
- keine Ahnung bzgl. der Quelle der Schmerzen,
demzufolge
- keine Ahnung bzgl. möglicher kausaler Therapien
Das FMS bleibt in den Augen der Experten unheilbar.
Dieses Nichtwissen wird in „starkem Konsens“ öffentlich und mit Masse vertreten. Es verhindert den Fortschritt.
Ich habe in einer amerikanischen Publikation die Kompressionssyndrome
an den von mir als Quelle aller Beschwerden bezeichneten Nerven
histologisch zweifelsfrei bewiesen - in Übereinstimmung mit den
Ausführungen von Sommer, Millesi und anderen. Sie berichten nicht
darüber. Meine Op-Gebiete und Lokalisationen aus den Jahren
1998/1999/2000 (Sie zitieren mich unvollständig) sind deckungsgleich
mit den Forschungsergebnissen von Ma (Peking) und Dung (San Antonio)
aus dem Jahr 2004. Kennen Sie diese andere Literatur? Wohl nicht – oder
handeln Sie in böser Absicht, weil mir diese Forscher recht geben? Auf alle Fälle möchte ich Ihnen und Ihresgleichen danken. Die Patienten erkennen an Ihrer Leitlinie,
dass Sie keine bleibende Hilfe erwarten können und kommen erst recht und vermehrt zu mir, um sich operieren zu lassen. Ich habe sehr viele Patienten bleibend von ihren Schmerzen und ihrem FMS befreit. Das spricht sich herum, völlig
unabhängig vom Konsens der Unwissenden. Machen Sie weiter so, die Blamage ist Ihnen allen gewiss. Bzgl. Interessenskonflikts verweise ich auf die ARD-Sendung „Panorama“ Nr.660 vom Donnerstag 27.10.2005. Nachzulesen + Download. Bei der Schilderung von Herrn Häuser kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass sich dahinter die Beschreibung von
Spendenwäsche verbirgt.
Auf einen fairen Kampf. Der Bessere wird siegen. Prof. Dr. Dr. med. J. Bauer - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Wie neu sind die "neuen" Leitlinien für Fibromyalgie wirklich ? © 2008 Bauer, JA
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Fibromyalgiker Vorsicht: Depressionen und Selbstmord Die
Krankheit per se ist mit Depressionen verbunden. Depressionen können in
15% der Fälle zum Selbstmord führen. Insofern kann die Fibromyalgie
auch tödlich sein. Die Einnahme von bestimmten zentral wirksamen
Medikamenten kann diese Gefahr verdoppeln. Vergleichen Sie Ihre
Medikamentenliste mit der Liste, die bei DOCGUIDE veröffentlicht wurde. Bei
anderen Medikamenten dagegen scheint diese Verdoppelung der
Selbstmordrate nicht gegeben zu sein, vielleicht weil sie nur bei
schweren Depressionen eine Wirkung zeigen und sonst nicht (vergl. Spiegel/dpa). Bauer hat histologisch bewiesen, dass das FMS eine somatische Ursache
hat, die dringend zu beheben ist. Bei so viel Misserfolgen der
Pharmatherapie wird sich um so mehr die operative
Quadrantenintervention nach Bauer durchsetzen. Chirurgische Studien
unterliegen nicht den Richtlinien, welche bei den Medikamentenstudien
gelten – weil bei Operationen und danach der Sachverhalt offen
einsehbar ist und nicht „errechnet“ werden muss. An ihren Früchten erkennt man die Wirkung von Operationen (effectiveness). - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Fibromyalgiker Vorsicht: Medikamente gegen Depression © 2008 Bauer, JA
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Fibromyalgiker Vorsicht: Medikamentöse Osteoporosebehandlung Medikamentöse Osteoporosebehandlung könnte Symptome auslösen, die dem
Ausbruch eines Fibromyalgie-Syndroms ähnlich wären. In
solchen Fällen muss abgeklärt werden, ob nicht ein FMS zuerst da war,
und später durch die Medikamente geweckt wurde, oder ob es sich nur um
FMS-ähnliche Symptome handelt. Letztere haben keine echte FMS-Grundlage
und verschwinden meistens nach dem Absetzen der Medikamente. Auf
alle Fälle wäre bei FMS-Symptomatik die Indikationsstellung für den
Einsatz der Osteoporose-Präparate zu überprüfen und evtl. die Therapie
auf schwächere Medikationschemata umzustellen. Quelle: englisch + deutsch - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Fibromyalgiker Vorsicht: Medikamentöse Osteoporosebehandlung © 2008 Bauer, JA
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Rückmeldung erbeten Mehreren Patienten ist es gelungen in einigen Prozessen ihre Ansprüche gegen die Versicherer (bzgl. der
Kostenerstattung bei der Operation bei Fibromyalgie nach Bauer) durchzusetzen. Regelmässig
wurde von den Krankenkassen und -Versicherern als Grund der Ablehnung
der Kostenübernahme angegeben, es würden ausreichende und zweckmässige
multimodale Therapien vorliegen, die eine Operation unnötig machen. Die
erfolgreich Operierten und schmerzfreien Patienten mussten in
mühseliger Weise einzeln nachweisen, dass sie alles versucht und keine
bleibende Beschwerde- oder Schmerzfreiheit erreicht hatten. Um solche Einwände von vorneherein abzuwenden, bitten wir Sie Ihre Erfahrungen mit den multimodalen Therapien zu schildern. Auch würden uns Ihre Erfahrungen mit den Fibromyalgie-Vereinigungen,
Selbsthilfegruppen oder Rheumaligen interessieren. Die Operation bei Fibromyalgie gefährdet das Fibro-Busisness, weil geheilte Patienten verlorene Patienten sind. Rückmeldungen erbeten @ email
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Was man nicht erfahren soll Die Fibromyalgie-Vereinigungen fordern Patienten auf, man
solle über evt. Operationen bei Fibromyalgie berichten. Patienten
kamen dieser Aufforderung nach und teilten den Vereinigungen mit, dass
sie von Prof. Bauer erfolgreich operiert wurden und schmerzfrei sind. Sie
teilten ihnen auch mit, dass die vorhergehenden multimodalen Therapien
sowie die intensiven medikamentösen Behandlungsserien ausser Spesen
nichts gebracht hätten. Solche positiven Mitteilungen erscheinen leider nicht im "Optimisten", der
Hausschrift der deutschen Fibromyalgievereinigung. Die
Patienten hegen den Verdacht, dass andere Patienten nicht erfahren
sollen, dass die Quadrantenintervention (Operation bei Fibromyalgie)
erfolgreich ist. Kommentare + Erfgahrungen erbeten @ email
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Betriebsblindheit der Psychosomatik Das
Schmerzsyndrom der Fibromyalgie entsteht aus abnormen
pathophysiologischen Reizen, die aus dem PNS (peripheren Nervensystems)
komme („Falschmeldungen ans Gehirn“) und kann nur durch operative
Massnahmen in der Peripherie ausgeschaltet werden. Kein Medikament wird
dies zustande bringen, die Forschungsgelder der Pharmaindustrie werden
in den Sand gesetzt. Die Lobbyisten und ihre bezahlten Helfer
hetzen gegen die Quadrantenintervention nach Bauer
und führen aus niedrigen Beweggründen die Patienten in die Irre. Die
„Kundschaft“ soll erhalten bleiben. Jeder operierte, beschwerdefrei
gewordene Patient ist für die „Gesundheits“-Industrie ein verlorener
Patient... mehr
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Audiovisueller Vortrag auf DVD Prof.
Dr. Dr. med. Johann A. Bauer spricht in seinem audiovisuellen Vortrag
über Fibromyalgie, Allodynie und die somatoforme Schmerzstörungen, über
Früherkennung und kausale Behandlung chronischer Schmerzen des
Bewegungsapparates (Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen) sowie über
die Möglichkeit der Heilung durch seine innovative Operationsmethode.
DVD + Info kostenlos... mehr
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Prof. Bauer: “Entgegen allen Gerüchten, erfreue ich mich bester Gesundheit ...” mehr
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Antworten zum Fragekatalog für Operationen ... mehr
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Tricksen und Tarnen - Pharmaindustrie unterwandert Selbsthilfegruppen ARD-Sendung Panorama Nr. 660 vom Donnerstag 27.10.2005 ... mehr
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Schmerzen und Beschwerden, die für die Ärzte nicht nachvollziehbar sind und deshalb als psychosomatisch aufgefasst werden ...
Auf der Website www.psychosomatik-schmerzen.de erfahren Sie mehr.
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