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Wie neu sind die "neuen" Leitlinien für Fibromyalgie wirklich ?
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Zitat: "Mit der Erarbeitung und Veröffentlichung der dritten Interdisziplinären Leitlinie für das Fibromyalgie-Syndrom ist ein überaus wichtiger Schritt in Richtung Aufklärung und Anerkennung des komplexen Krankheitsbildes
Fibromyalgie innerhalb der Ärzteschaft sowie den Institutionen aus dem Gesundheitsbereich und bei den Kostenträgern im Gesundheitswesen gemacht worden." (aus "Fibromyalgie-aktuell, 3.Ausgabe Juli 2008)
Stellungnahme zur FMS-Leitlinie von Prof. Dr. Dr. med. habil Johann A. Bauer Gesendet als “offener Brief” am 23.09.2008 via eMail an Prof. Dr. M. Schiltenwolf (UNI Heidelberg)
Sehr geehrter Herr Kollege,
die FMS-Leitlinie ist 183 Seiten schwer und nach 27 Monaten erschienen. Der kreissende Berg hat eine Maus hervorgebracht. Ein Aussenstehender, der kein Lobbyist ist, erkennt sofort, dass hier „olle
Kamellen“ als neu verkauft werden. Es handelt sich lediglich um die Zusammenfassung des bisherigen Standes des Unwissens der sog. Experten:
- keine Ahnung bzgl. der Quelle der Schmerzen,
demzufolge
- keine Ahnung bzgl. möglicher kausaler Therapien
Das FMS bleibt in den Augen der Experten unheilbar.
Dieses Nichtwissen wird in „starkem Konsens“ öffentlich und mit Masse vertreten. Es verhindert den Fortschritt.
Ich habe in einer amerikanischen Publikation die Kompressionssyndrome an den von mir als Quelle aller Beschwerden bezeichneten Nerven histologisch zweifelsfrei bewiesen - in Übereinstimmung mit den Ausführungen von Sommer, Millesi und
anderen. Sie berichten nicht darüber. Meine Op-Gebiete und Lokalisationen aus den Jahren 1998/1999/2000 (Sie zitieren mich unvollständig) sind deckungsgleich mit den Forschungsergebnissen von Ma (Peking) und Dung (San Antonio) aus dem Jahr
2004. Kennen Sie diese andere Literatur? Wohl nicht – oder handeln Sie in böser Absicht, weil mir diese Forscher recht geben? Auf alle Fälle möchte ich Ihnen und Ihresgleichen danken. Die Patienten erkennen an Ihrer Leitlinie,
dass Sie keine bleibende Hilfe erwarten können und kommen erst recht und vermehrt zu mir, um sich operieren zu lassen. Ich habe sehr viele Patienten bleibend von ihren Schmerzen und ihrem FMS befreit. Das spricht sich herum, völlig
unabhängig vom Konsens der Unwissenden. Machen Sie weiter so, die Blamage ist Ihnen allen gewiss. Bzgl. Interessenskonflikts verweise ich auf die ARD-Sendung „Panorama“ Nr.660 vom Donnerstag 27.10.2005. Nachzulesen + Download. Bei der Schilderung von Herrn Häuser kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass sich dahinter die Beschreibung von
Spendenwäsche verbirgt.
Auf einen fairen Kampf. Der Bessere wird siegen. Prof. Dr. Dr. med. J. Bauer - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Wie neu sind die "neuen" Leitlinien für Fibromyalgie wirklich ? © 2008 Bauer, JA
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Fibromyalgiker Vorsicht: Depressionen und Selbstmord Die Krankheit per se ist mit Depressionen verbunden. Depressionen können in 15% der Fälle zum Selbstmord führen. Insofern kann die Fibromyalgie auch tödlich sein. Die
Einnahme von bestimmten zentral wirksamen Medikamenten kann diese Gefahr verdoppeln. Vergleichen Sie Ihre Medikamentenliste mit der Liste, die bei DOCGUIDE veröffentlicht wurde. Bei anderen Medikamenten dagegen
scheint diese Verdoppelung der Selbstmordrate nicht gegeben zu sein, vielleicht weil sie nur bei schweren Depressionen eine Wirkung zeigen und sonst nicht (vergl. Spiegel/dpa). Bauer hat histologisch bewiesen, dass das FMS eine somatische Ursache
hat, die dringend zu beheben ist. Bei so viel Misserfolgen der Pharmatherapie wird sich um so mehr die operative Quadrantenintervention nach Bauer durchsetzen. Chirurgische Studien unterliegen nicht den Richtlinien, welche bei den Medikamentenstudien gelten – weil bei Operationen und danach der Sachverhalt offen einsehbar ist und nicht „errechnet“ werden muss.
An ihren Früchten erkennt man die Wirkung von Operationen (effectiveness). - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Fibromyalgiker Vorsicht: Medikamente gegen Depression © 2008 Bauer, JA
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Fibromyalgiker Vorsicht: Medikamentöse Osteoporosebehandlung Medikamentöse Osteoporosebehandlung könnte Symptome auslösen, die dem Ausbruch eines Fibromyalgie-Syndroms ähnlich wären. In solchen Fällen muss abgeklärt werden,
ob nicht ein FMS zuerst da war, und später durch die Medikamente geweckt wurde, oder ob es sich nur um FMS-ähnliche Symptome handelt. Letztere haben keine echte FMS-Grundlage und verschwinden meistens nach dem Absetzen der Medikamente.
Auf alle Fälle wäre bei FMS-Symptomatik die Indikationsstellung für den Einsatz der Osteoporose-Präparate zu überprüfen und evtl. die Therapie auf schwächere Medikationschemata umzustellen. Quelle: englisch + deutsch - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Fibromyalgiker Vorsicht: Medikamentöse Osteoporosebehandlung © 2008 Bauer, JA
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Rückmeldung erbeten Mehreren Patienten ist es gelungen in einigen Prozessen ihre Ansprüche gegen die Versicherer (bzgl. der Kostenerstattung bei der Operation bei Fibromyalgie nach Bauer) durchzusetzen. Regelmässig wurde von
den Krankenkassen und -Versicherern als Grund der Ablehnung der Kostenübernahme angegeben, es würden ausreichende und zweckmässige multimodale Therapien vorliegen, die eine Operation unnötig machen. Die erfolgreich Operierten und
schmerzfreien Patienten mussten in mühseliger Weise einzeln nachweisen, dass sie alles versucht und keine bleibende Beschwerde- oder Schmerzfreiheit erreicht hatten. Um solche Einwände von vorneherein abzuwenden, bitten wir Sie Ihre
Erfahrungen mit den multimodalen Therapien zu schildern. Auch würden uns Ihre Erfahrungen mit den Fibromyalgie-Vereinigungen, Selbsthilfegruppen oder Rheumaligen interessieren. Die Operation bei Fibromyalgie gefährdet das
Fibro-Busisness, weil geheilte Patienten verlorene Patienten sind. Rückmeldungen erbeten @ email
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Was man nicht erfahren soll Die Fibromyalgie-Vereinigungen fordern Patienten auf, man solle über evt. Operationen bei Fibromyalgie berichten. Patienten kamen dieser Aufforderung nach und teilten den Vereinigungen mit, dass
sie von Prof. Bauer erfolgreich operiert wurden und schmerzfrei sind. Sie teilten ihnen auch mit, dass die vorhergehenden multimodalen Therapien sowie die intensiven medikamentösen Behandlungsserien ausser Spesen nichts gebracht
hätten. Solche positiven Mitteilungen erscheinen leider nicht im "Optimisten", der Hausschrift der deutschen Fibromyalgievereinigung. Die Patienten hegen den Verdacht, dass andere Patienten nicht erfahren sollen, dass die
Quadrantenintervention (Operation bei Fibromyalgie) erfolgreich ist. Kommentare + Erfgahrungen erbeten @ email
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Betriebsblindheit der Psychosomatik Das Schmerzsyndrom der Fibromyalgie entsteht aus abnormen pathophysiologischen Reizen, die aus dem PNS (peripheren Nervensystems) komme („Falschmeldungen ans Gehirn“) und kann nur
durch operative Massnahmen in der Peripherie ausgeschaltet werden. Kein Medikament wird dies zustande bringen, die Forschungsgelder der Pharmaindustrie werden in den Sand gesetzt. Die Lobbyisten und ihre bezahlten Helfer hetzen gegen
die Quadrantenintervention nach Bauer und führen aus niedrigen Beweggründen die Patienten in die Irre. Die „Kundschaft“ soll erhalten bleiben. Jeder operierte, beschwerdefrei gewordene Patient ist für die „Gesundheits“-Industrie ein verlorener Patient... mehr
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Prof. Dr. Dr. med. Johann A. Bauer spricht in seinem audiovisuellen Vortrag über Fibromyalgie, Allodynie und die somatoforme Schmerzstörungen, über Früherkennung und kausale Behandlung
chronischer Schmerzen des Bewegungsapparates (Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen) sowie über die Möglichkeit der Heilung durch seine innovative Operationsmethode... mehr
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Prof. Bauer: «Entgegen allen Gerüchten, erfreue ich mich bester Gesundheit ... mehr
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Antworten zum Fragekatalog für Operationen ... mehr
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Tricksen und Tarnen - Pharmaindustrie unterwandert Selbsthilfegruppen ARD-Sendung Panorama Nr. 660 vom Donnerstag 27.10.2005 ... mehr
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Schmerzen und Beschwerden, die für die Ärzte nicht nachvollziehbar sind und deshalb als psychosomatisch aufgefasst werden ... Auf der Website www.psychosomatik-schmerzen.de erfahren Sie mehr.
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